Platoon

•Juni 15, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: USA/UK 1986

Originaltitel: Platoon

Regie: Oliver Stone

Darsteller: Charlie Sheen, Willem Dafoe, Tom Berenger, …

Genre: Kreigsfilm

Inhalt:

Der junge Vietnamrekrut Chris Taylor (Charlie Sheen) sieht sich in einem moralischen Zwiespalt, als der Kampf zwischen den Sergeants Elias (Willem Dafoe) und Barnes (Tom Berenger) in einem Massaker an vietnamesischen Dorfbewohnern gipfelt. Der Kleinkrieg mündet in offene Gewalttätigkeiten, die vollends ausbrechen, als die Truppe unter Feindbeschuß gerät.

Kritik:

Einer der besten Kriegsfilme aller Zeiten. Stone schafft es seine Kritik am Vietnamkrieg geschickt zu überbringen. Das wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt oder gezwungen.

Wertung: 9/10

IMDb

Mystic River

•Juni 15, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: USA 2003

Originaltitel: Mystic River

Regie: Clint Eastwood

Darsteller: Sean Penn, Tim Robbins, Kevin Bacon, Laurence Fishburne, …

Genre: Drama

Inhalt:

Einst waren sie Jugendfreunde, Jimmy, Sean und Davey, bis ein Verbrechen alles zerstörte. Zwei Männer, die sich als Polizisten ausgeben, entführen eines Tages Davey und mißbrauchen ihn daraufhin tagelang, bis er schließlich entkommen kann.
30 Jahre später ist nichts davon vergessen, die Wunden sind vernarbt, aber sie schmerzen noch. Jimmy (Sean Penn) ist nach einer Gefängnisstrafe jetzt ruhiger geworden, verheiratet und Vater zweier Töchter. Davey leidet, trotz glücklicher Ehe immer noch unter den Ereignissen von damals, während Sean (Kevin Bacon) inzwischen Polizist geworden ist.
Als Jimmys ältere Tochter Opfer eines brutalen Verbrechens wird, nutzt Sean seine beruflichen Kompetenzen für einen privaten Rachefeldzug, in den auch seine immer noch mit ihm verbundenen Freunde mit hineingezogen werden…

Kritik:

Wieder mal ein toller Film von Clint Eastwood. Das Drama zwischen den 3 Freunden ist packend inszeniert. Das Ende ist eventuell etwas übertrieben.

Wertung: 9/10

IMDb

Million Dollar Baby

•Juni 15, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: USA 2004

Originaltitel: Million Dollar Baby

Regie: Clint Eastwood

Darsteller: Clint Eastwood, Hillary Swank, Morgan Freeman, …

Genre: Drama

Inhalt:

Jahrelang trainierte Frankie Dunn (Clint Eastwood) die Leute im Boxring, die später einmal groß rauskommen sollten. Er lebt nach dem gleichen Motto, wie er es immer seinen Lehrlingen predigt: Vor allem anderen, schütze dich selbst. Nach dem Verlust seiner Tochter, lebt er nun zurückgezogen für sich alleine und hat nur noch einen guten Freund, den einstigen Boxer Scrap (Morgan Freeman). Dieser führt nun das Boxstudio, in dem auch Frankie noch arbeitet. Alles soll sich ändern, als Maggie Fitzgerald (Hilary Swank) ins Studio kommt und Frankie bittet, sie zu trainieren…

Kritik:

„Million Dollar Baby“ ist ein sehr melancholischer Film. Die Handlung wird ruhig und langsam erzählt (für manche zu langsam). Trotzdem hat die Handlung eine Wucht, die den Zuschauer deprimiert zurücklässt.

Wertung: 9/10

IMDb

Matrix

•Juni 15, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: USA 1999

Originaltitel: The Matrix

Regie: Andy Wachowski, Larry Wachowski

Darsteller: Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Carrie-Anne Moss, …

Genre: Action

Inhalt:

Was ist die Matrix? Diese Frage quält den Hacker Neo seit Jahren. Er führt ein Doppelleben – tagsüber ist er Thomas Anderson und arbeitet in einer Software-Firma, nachts wird er zu Neo. Eines Tages wird er von der Hackerin Trinity zum mysteriösen Morpheus geführt. Der erklärt Neo, daß er „der Auserwählte“ sei und die Aufgabe hätte, die Matrix zu zerstören. Auch er kann Neo nicht einfach erklären, was sie genau ist: Die Matrix ist die Welt, in der wir leben, eine vom Computer erschaffene, künstliche Umwelt, die wir für echt halten, weil sie direkt in unser Hirn eingespeist wird. Morpheus hat einen Weg gefunden, aus der Matrix in die wirkliche Welt zu kommen. Dort sieht es eher finster aus: Die Maschinen haben die humanoide Zivilisation unterjocht und züchten Menschen in riesigen Farmen, um sie als Energiequellen zu verwenden. Hier bewegt sich Morpheus mit seiner Crew in einem kleinen Hovercraft, immer auf der Suche nach „dem Auswerwählten“, der dazu berufen ist, die Menschen in die düstere, aber echte und freie Welt zurückzuführen. Neo scheint der Richtige zu sein – doch ein paar Probleme gibt es: Er kann zwar jederzeit aus der echten Welt in die Matrix, allerdings gibt es dort sogenannte „Agenten“, gefährliche Computerprogramme, die sich in Menschengestalt in der Matrix verfügen. Diese Agenten haben übernatürliche Kräfte und sind Neo sofort auf den Fersen…

Kritik:

„Matrix“ ist einfach Kult. Coole Action gepaart mit einer Brise Gesellschaftskritik kommt einfach gut an. Sollte man gesehen haben.

Wertung: 9/10

IMDb

Der König der Löwen

•Juni 13, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: USA 1994

Originaltitel: The Lion King

Regie: Roger Allers, Rob Minkoff

Genre: Animation

Inhalt:

Wie schön kann doch das Leben sein! Die Landschaft Afrikas ist üppig, und (fast) alle Tiere leben in Frieden miteinander. Regiert wird das Reich von dem majestätischen Löwen Mufasa. Nach der Geburt seines Sohnes Simba versammeln sich alle Tiere, um den Thronfolger zu bejubeln. Nur Scar, der Bruder des Königs, erscheint nicht. Viel zu groß ist sein Hass auf den Neffen, der statt seiner in Zukunft herrschen wird.Während der kleine Simba sich von seinem stolzen und gerechten Vater in die Geheimnisse des Regierens einweihen lässt und mit seiner Freundin Nala vergnügt in der Gegend herumtollt, plant der missgünstige Onkel den Staatsstreich. Scar verbündet sich mit den ausgegrenzten Hyänen und lockt den König in eine tödliche Falle. Simba kann entkommen. Fortan fühlt er sich verantwortlich für den Tod seines Vaters und will nie mehr zurückkehren. In der Fremde findet er in dem Warzenschein Pumbaa und dem Erdmännchen Timon neue Freunde, die den traurigen Waisenjungen mit ihrem Lebensmotto „Hakuna Matata“ ­ „lebe sorglos“ ­ anstecken. Aber als Simba bereits zu einem stattlichen Löwen herangewachsen ist, trifft er seine alte Freundin Nala wieder und muss erfahren, dass unter Scars Herrschaft aus dem einst so prächtigen Land eine düstere Einöde geworden ist. Da besinnt sich Simba auf seine Bestimmung….

Kritik:

In meiner Kindheit war das mein absoluter Lieblingsfilm. Heute betrachtet hat er kaum von seinem Reiz verloren. Das ist wohl das Beste, was je aus dem Hause Disney kam.

Wertung: 8/10

IMDb

Letters from Iwo Jima

•Juni 13, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: USA 2006

Originaltitel: Letters from Iwo Jima

Regie: Clint Eastwood

Darsteller: Ken Watanabe, Kazunari Ninomiya, …

Genre: Kriegsfilm

Inhalt:

Die Pazifikinsel Iwo Jima im Februar 1945: Unter dem Kommando von General Tadamichi Kuribayashi (Ken Watanabe) bereiten sich die japanischen Truppen auf dem Militärstützpunkt auf die bevorstehende Invasion US-amerikanischer Truppenverbände vor. Kuribayashi, der vor dem Krieg die USA bereist hat, weiß genau, dass seine Truppen zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen sind, rüstet aber mit strategischem Geschick und der Hilfe seines adligen Freundes Baron Nishi (Tsuyoshi Ihara), der einst Olympiasieger im Reiten war, zur Verteidigung der Insel.
Da die meisten Soldaten sich über die aussichtslose Lage bewusst sind und wissen, dass sie Iwo Jima höchstwahrscheinlich nicht lebend verlassen werden, schreiben sie ihren Angehörigen in der Heimat Abschiedsbriefe. Als die Amerikaner, die an einen schnellen Sieg über die Japaner glauben, auf der Insel landen, treffen sie auf heftigen Widerstand und einen gut organisierten Gegner, der ihnen fast 40 Tage lang mit dem Mut der Verzweiflung und großer Opferbereitschaft empfindliche Verluste zufügt…

Kritik:

Im Vergleich zu „Flags of our Fathers“ ist „Letters“ der eindeutig bessere Film. Der Film punktet mit toller Atmosphäre, schönen Bildern und einem opulentem Soundtrack.

Wertung: 9/10

IMDb

Pans Labyrinth

•Juni 13, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: Mexiko/Spanien/USA 2006

Originaltitel: El Laberinto del fauno

Regie: Guillermo del Toro

Darsteller: Ivana Baquero, Sergi López, Doug Jones, …

Genre: Abenteuer

Inhalt:

Spanien, 1944: Nachdem der Bürgerkrieg schon seit fünf Jahren vorbei ist, kämpfen in den Bergen Nordspaniens immer noch republikanische Partisanen gegen das faschistische Franco-Regime. Die elfjährige Ofelia (Ivana Baquero) zieht mit ihrer schwangeren Mutter Carmen (Ariadna Gil) in die umkämpfte Region, da ihr Stiefvater Hauptmann Vidal (Sergi Lopez) seine neue Frau bei sich haben will, wenn sie das Kind bekommt. Der sadistische Hauptmann ist von der Regierung mit der Zerschlagung des Widerstandes beauftragt worden und geht mit grausamen Methoden gegen die Rebellen und vermeintliche Sympathisanten vor. Ofelia flüchtet sich währenddessen in die Fantasiewelt ihrer Bücher, die von Elfen und andere Kreaturen bevölkert ist. Eines Tages erscheint ihr in einem Labyrinth in der Nähe des Landsitzes ein Pan (Doug Jones), der ihr offenbart, dass sie in Wirklichkeit eine Königstochter aus einem unterirdischen Königreich sei. Er erlegt Ofelia drei Mutproben auf, die sie bestehen muss, um in das Reich ihres Vaters zurückkehren zu können…

Kritik:

„Pans Labyrinth“ ist ein Film voller Fantasie und magischen Geschöpfen. Es ist ein toller Film für Jung und Alt. Ältere entdecken im Film eine Tiefe, die über einen Familienfilm hinausgeht. Ein modernes Märchen.

Wertung: 8/10

IMDb

L.A. Confidential

•Juni 13, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: USA 1997

Originaltitel: L.A. Confidential

Regie: Curtis Hanson

Darsteller: Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce, Kim Basinger, …

Genre: Thriller

Inhalt:

Nach einem nächtlichen Massaker unter den Insassen eines Cafes, nehmen drei unterschiedliche Cops aus verschiedenen Gründen die Ermittlungen auf, die ansonsten leicht einem Rassenkonflikt zugeschoben werden könnten. Ed Exley (Guy Pearce) ist der Saubermann der Polizeikräfte und steht trotzdem noch im Schatten seines Vaters. Doch für ihn gibt es nur den Weg nach oben. Bud White (Russell Crowe) verfällt einer mysteriösen Dame und hat bei allem Ermittlungseifer mit Regelübertretungen und der eigenen, kaum unter Kontrolle zu bringenden Gewaltbereitschaft zu kämpfen. Jack Vincennes (Kevin Spacey) schließlich empfindet die Arbeit als einen Zugang zum Startum, als Informant für eine an die Polizeiarbeit angelehnte Fernsehserie inszeniert er seine Verhaftungen gern vor anwesender Presse.
Langsam aber sicher werden alle in diesen mysteriösen Fall hineingezogen, der immer weitere Kreise zieht und mehr als eine Leiche zurückläßt…

Kritik:

Das besondere bei „L.A. Confidential“ ist die geniale Atmosphäre. Dazu kommen noch wirklich gute Schauspieler und eine sehr spannende Story. Ein Krimi auf höchstem Niveau.

Wertung: 9/10

IMDb

Léon – Der Profi

•Juni 13, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: Frankreich 1994

Originaltitel: Léon

Regie: Luc Besson

Darsteller: Jean Reno, Natalie Portman, Gary Oldman, …

Genre: Drama

Inhalt:

Leon (Jean Reno) ist ein Auftragskiller der besonderen Sorte: ein analphabetischer, zurückgezogen lebender, wortkarger Einzelgänger. Als eine Gruppe korrupter Polizisten unter der Leitung des drogenabhängigen Stansfield (Gary Oldman) eine ganze Familie in Leons Wohnhaus umbringt, weil diese Drogengeld unterschlagen haben, überlebt nur die zwölfjährige Mathilda (Nathalie Portman) zufällig das Massaker. Widerwillig nimmt Leon das Mädchen auf, die schon bald hinter seine Existenz kommt. Durch die Agilität des Mädchens mitgerissen, beginnt Leon sie als „Cleaner“ auszubilden. Doch Mathilda hat auch weiterhin Stansfield als Mörder ihrer Eltern im Blickfeld…

Kritik:

„Léon“ ist einer der besten Filme, den ich je gesehen habe. Die Beziehung zwischen dem eiskalten Killer und dem selbstbewussten Mädchen ist sehr gefühlvoll und berührend in Szene gesetzt worden. Dieser Film ist ein Meisterwerk, das jeder mal gesehen haben sollte.

Wertung: 10/10

IMDb

Kill Bill: Vol. 2

•Juni 11, 2008 • Kommentar schreiben

Herkunft und Jahr: USA 2004

Originaltitel: Kill Bill Vol. 2

Regie: Quentin Tarantino

Darsteller: Uma Thurman, David Carradine, Lucy Liu, …

Genre: Action

Inhalt:

Der Rachefeldzug der „Braut“ geht nach dem gewaltsamen Ableben von O-ren Ishii (Lucy Liu) und Vernita Green (Vivica A.Fox) ohne Pause weiter.
Als nächstes auf der Liste stehen neben der einäugigen Elle Driver (Daryl Hannah) auch der männliche Killer Budd (Michael Madsen), bevor sich die Braut (Uma Thurman) ihrem eigentlichen ehemaligen Chef Bill ( David Carradine) widmen will. Doch Bill weiß noch um ein Geheimnis, von dem Braut nichts ahnt, weil es geschah, als sie selbst bereits im Koma lag und er will diese Trumpfkarte ausspielen…

Kritik:

„Kill Bill Vol. 2″ ist deutlich schwächer geworden als der Vorgänger, es will einfach nicht dieser Rausch wie bei Vol. 1 entstehen. Aber trotzdem ist der Film sehr unterhaltsam.

Wertung: 8/10

IMDb